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mel-art : Philosophie

versteht den Kunstmarkt als raumzeitliches Ereignis der multiplen gesellschaftlichen Bewertung der Kunstwerke, der Kunstprozesse, der kunst-situativen Kontexte, der individuellen Stellungnahmen, der pers├Ânlichen und kollektiven Gen├╝sse und Frustrationen, der (un-) erf├╝llbaren Hoffnungen und suggestiven Verf├╝hrungen.
Der Kunstmarkt, als verp├Ânter / begehrter Ort der Kunstwelt, als imagin├Ąrer Ort der ├Âkonomischen Bewertung und damit der gesellschaftlichen Verdinglichung und Entfremdung, ist der unreine Ort der unreinen Welt f├╝r die "reine" Kunst. Hier wird das Lebensschicksal der K├╝nstlerInnen der Marktanarchie oder der pers├Ânlichen Sammlerleidenschaft - auch dem Popanz des Geldes geopfert. Dieses Lustbenzin "Geld" Vermag die Gier und Begeisterung, die Lust und das Leiden, den Wert und den Unwert der Kunst in den kunstsensiblen Pers├Ânlichkeiten anzutreiben.
In diesen Reflexionen verfangen, liefern wir, mel-Kunstsammlung, uns den Theorien, den Kunstwerken und dem Kunstmarkt aus, Indem wir versuchen, die ├Âkonomischen Seiten der Kunst f├╝r alle
Beteiligten fair und als Motoren der gesellschaftlich-individuellen Differenzierung und Entfaltung der Kunst zu etablieren und zu dekonstruieren - auch Moden wollen ber├╝cksichtigt werden.

Reinhold Sturm, mel-art NPS (non profit support)




Wirklichkeiten

Im April 2006 er├Âffnete mel contemporarydie neuen Galerier├Ąume und schloss diese mit August 2009 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wiener Konzerthaus und zum Denkmal f├╝r die Befreiung vom Faschismus in der Wiener City. Wirklichkeiten - der Titel der Er├Âffnungsausstellung steht zugleich f├╝r ein kompromissloses Programm: Statt das Publikum mit Netzhautmalerei (Duchamp) zu umschmeicheln, setzt mel contemporary darauf, Chaos in die Ordnung zu tragen (Adorno). Es ist mehr das Monstr├Âseals das Zarte, das obsz├Âne, das Unverh├╝llte, das BesucherInnen hier finden konnten, Kunstwerke, die in Staunen versetzten, die aus Leidenschaften, und ├ängsten und fundamentalen menschlichen Begierden entspringen, die auch immer wieder (warum eigentlich nicht?) am├╝siertes Lachen hervorrufen. Unter vielen anderen Arbeiten, waren in den fast 6 m hohen Ausstellungsr├Ąumen Nackten zu Gigantenfiguren moldauischen's sehen, ein 7 m langes Boot aus Makulaturpapier (M├╝hlbacher / Stalzer) oder Fotografien von in erotischen Posen inszenierten amputierten Frauen (ABA).
mel contemporary - war sicherlich einer der unkonventionellsten Schaupl├Ątze f├╝r Kunst in Wien - wurde im Fr├╝hjahr 2000 in den ├╝briggebliebenen R├Ąumen einer geteilten Wohnung in einem Au├čenbezirk gegr├╝ndet, wo die k├╝nstlerischen Arbeiten im Ambiente des ehemaligen Schlafzimmers, in der K├╝che und ├╝ber der Badewanne zu sehen waren . 2001 gab es dort die erste Ausstellung chinesischer Kunst (Die Chinesiche Malerei, betrachtet durch das "Gro├če Glas" M. Duchamp 's). Zwei Jahre sp├Ąter wurden die Hallen einer nahen ehemaligen Teppichfabrik mit Ausstellungen und Performances bespielt (mel Fabrik seit 2003). Die 200 m┬▓ gro├čen R├Ąumen werden nach wie vor f├╝r experimentelle Kunstausstellungen, Performances, Lesungen und Konzerte genutzt.
mel contemporary setzte Schwerpunkte mit zeitgen├Âssischer Malerei (Zens, Waber, Pongratz, Dalpra ua) und Bildhauerei (Fassl, Moldovan, Verhoeven ua) sowie gelegentlich mit Fotografie und Film (Dimanche, Aba, Wallner ua). Vertreten waren sowohl arrivierte und junge K├╝nstlerInnen der Art Brut (Brunner, Hofst├Ątter, Holub, Pongratz ua) und des virtuellen Realismus (K├╝hn, Messensee, Waber ua) ├Âsterreichischer und au├čereurop├Ąischer Herkunft (China - Zhang, Feng, Wei Jun, Japan - Yasaki , Komyija, Mexiko - Santiz G├│mez, Araujo, Indien - Luis, USA - Pfaffenbichler und Kuba - Garcia Diaz). F├╝r den Galeristen Reinhold Sturm ist der Realismus eine im wesentlichen figurativen Kunst, die kraft Ihrer Inhalte und Formen unsere Sinnlichkeit und Gedanken ver├Ąndert und weiterentwickelt (vergleichbar mit dem Virtuellen in der Quantenphysik - abstrakt, Weil durchdacht - real Weil ein Teil unserer Realit├Ąt - ohne Transzendenz oder Esoterik).
Seit Juli 2009 ist die Galerie geschlossen

Meine Beitr├Ąge zur Kunsttheorie sind unter


Ekphrasis J├╝rgen MESSENSEE

Ekphrasis Gerhard ABA

Der Virtuelle Realismus, neuere Bemerkungen zur Chaostheoretische Kunstgeschichte

Der Virtuelle Realismus, mel-arts Chaostheoretische Kunstgeschichte

Ästhetik und Kunst, mel-arts Chaostheoretische Kunstphilosophie

Duchamp und die traditionelle Chinesische Malerei

Duchamp und die Postmoderne Chinesische Malerei


Rede zu Werner Langs Buch ÔÇ×Arbeitswelten in Bild und WortÔÇť, 2012 R.Sturm

SATZUNG MRP - MenschenrechtparteiÔÇť, 2014 R.Sturm

Motivation Gr├╝ndung MRP", 2013 R.Sturm


abzurufen.

LG Reinhold Sturm